ÖPGV Governance-Werkzeuge
Die ÖPGV Governance-Werkzeuge unterstützen Kommunen und GovTech-Unternehmen dabei, datenbasierte Use Cases gemeinsam umzusetzen.
Unsere Prinzipien und Phasen
Alle Werkzeuge folgen denselben drei Prinzipien und sind je einer der drei Phasen des ÖPGV-Prozesses zugeordnet.
Governance entsteht entlang konkreter Vorhaben: nicht abstrakt, sondern am Bedarf.
Bestehende Strukturen werden bestmöglichst genutzt und formalisiert, nicht ersetzt.
Ein einzelner Use Case kann zum Anfang einer digitalen Gesamtstrategie werden.
Relevante Akteure identifizieren, ein gemeinsames Zielbild schaffen und Vertrauen aufbauen, bevor konkrete Daten oder Verträge ins Spiel kommen.
Den Use Case durchplanen: Datensätze beschreiben, Rollen und Anforderungen festlegen, Risiken durchspielen, Gesamtbild verschriftlichen.
Verträge schließen, Wirkung messen, den Reifegrad bewerten und Erkenntnisse in den nächsten Zyklus übersetzen.
Werkzeug anklicken um Verbindungen zu sehen
Phasenverlauf & Parallelität
Die drei Phasen laufen nicht strikt nacheinander, sondern überschneiden sich in der Praxis. Werkzeuge aus einer späteren Phase können beginnen, während frühere Werkzeuge noch laufen. Ein zentrales Werkzeug, das alle Phasen durchzieht, ist der Datenstrategie-Kompass. Er begleitet Kommunen von der strategischen Verortung über die operative Steuerung bis zur kontinuierlichen Weiterentwicklung datenbasierter Vorhaben und schafft damit die Grundlage für eine zirkuläre, lernende Governance-Praxis. Beispiel eines Phasenverlaufs:
Sie formuliert den Nordstern Ihres Vorhabens: eine fiktive Pressemitteilung aus der Perspektive eines bereits erreichten Erfolgs. Alle weiteren Werkzeuge bauen darauf auf.