ÖPGV Governance-Werkzeuge
Die ÖPGV Governance-Werkzeuge unterstützen Kommunen und GovTech-Unternehmen dabei, datenbasierte Use Cases gemeinsam umzusetzen, durch die schrittweise Formalisierung gelebter Verantwortung entlang konkreter Vorhaben.
Keine neue Behörde, kein neues Datenamt. Bestehende Strukturen werden genutzt, nicht ersetzt.
Governance entsteht entlang konkreter Vorhaben: nicht abstrakt, sondern am Bedarf.
Werkzeuge sind verbunden. Ergebnisse aus frühen Phasen fließen in spätere ein.
Relevante Akteure identifizieren, ein gemeinsames Zielbild schaffen und Vertrauen aufbauen, bevor konkrete Daten oder Verträge ins Spiel kommen.
Den Use Case durchplanen: Datensätze beschreiben, Rollen und Anforderungen festlegen, Risiken durchspielen, Vision verschriftlichen.
Verträge schließen, Wirkung messen, den Reifegrad bewerten und Erkenntnisse in den nächsten Zyklus übersetzen.
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Phasenverlauf & Parallelität
Diese Phasen beschriebenen Phasen laufen nicht strikt nacheinander, sondern überschneiden sich in der Praxis. Werkzeuge aus einer späteren Phase können beginnen, während frühere Werkzeuge noch laufen. Ein zentrales Werkzeug, das alle Phasen durchzieht, ist der Datenstrategie-Kompass. Er begleitet Kommunen von der strategischen Verortung über die operative Steuerung bis zur kontinuierlichen Weiterentwicklung datenbasierter Vorhaben und schafft damit die Grundlage für eine zirkuläre, lernende Governance-Praxis. Beispiel eines Phasenverlaufs:
Sie formuliert den Nordstern Ihres Vorhabens: eine fiktive Pressemitteilung aus der Perspektive eines bereits erreichten Erfolgs. Alle weiteren Werkzeuge bauen darauf auf.